Ausstellungen

Raimund van Well - Skulpturen und Zeichnungen

»Meine Werke sind die Antworten auf mein Leben.«  

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen zur Eröffnung der Ausstellung  

mit Raimund van Well am Mittwoch, den 21. November 2012 um 18 Uhr im Büro ­Longjaloux.  

 

Die Ausstellung kann bis zum 18. Januar 2013 werktags von 10 bis 17 Uhr besucht werden. Bitte melden Sie sich kurz an unter 0202-280 51 0. 

 

Zu den Fotos der Ausstellungseröffnung. 

 

Paul Dieter Haebich – off the edge

Die figurativen Arbeiten von Paul Dieter Haebich entstehen irgendwo zwischen Wahrnehmung und Vorstellung. Wahrgenommenes wird aus dem Zusammenhang genommen, zerlegt und neu gesetzt. So entstehen offene, teilweise skurrile Bilder und Geschichten. 

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen am Mittwoch, den 5. September 2012 um 18 Uhr im Büro Longjaloux. Zur Eröffnung spricht die Kunsthistorikerin Susanne Buckesfeld M. A. 

 

Die Ausstellung kann bis zum 12. Oktober 2012 werktags von 10 bis 17 Uhr besucht werden. Bitte melden Sie sich kurz an unter 0202-280 51 0. 

 

Zu den Fotos der Ausstellungseröffnung. 

 

Gregor Eisenmann – Arbeiten

Gregor Eisenmann sieht seine Arbeiten als »Traumlauf« durch verschiedene Städte, geheimnisvolle Orte und Impressionen des Alltags. Dinge, Erlebnisse, ­Erinnerungen tauchen auf, erscheinen an der Oberfläche und sind für kurze Momente sichtbar: »Sich kompromisslos treiben lassen im Sinne der Kunst und dem Betrachter vertrauen.« 

 

Die Ausstellung kann bis zum 4. Juli 2012 werktags von 10 bis 17 Uhr besucht werden. Bitte melden Sie sich kurz an unter 0202-280 51 0. 

 

Zu den Fotos der Ausstellungseröffnung. 

Einführungsrede [PDF] 

Artikel aus der WZ 

 

 

Dietrich Maus – AURA

»Der Titel der Ausstellung – Aura – kann als Hinweis auf das Primat von Originalen in der Wahrnehmung von bildender Kunst verstanden werden.« 

Mit diesen Worten fasst Dietrich Maus seine Intention als Kunstschaffender klar und knapp zusammen. westwaerts e. V. zeigt von Oktober 2011 bis Januar 2012 in den Räumen des Büro Longjaloux eine Auswahl seiner bildnerischen und plastischen Arbeiten. 

 

Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 ab 18.00 Uhr statt. Für Besuche zu einem anderen Zeitpunkt melden Sie sich bitte telefonisch an unter 0202 / 280 51-0. 

 

Biografie 

1942 in Bad Soden-Allendorf geboren 

1962–64 Studium an der Staatlichen Werkkunstschule Kassel 

1964–68 Studium in Wuppertal bei Rudolf Schoofs 

1972 Gründung der Gruppe AKKU 

1980 Förderpreis des »Eduard von der Heydt Preis« der Stadt Wuppertal 

Mitbegründer der »Produzentengalerie 360« und des »Kunstraum Wuppertal« 

 

Dietrich Maus lebt und arbeitet in Wuppertal. 

 

 

Claudia Reismann. Meermale.

Griechisches Sommerfest

Fotografien von Mona Eise sowie griechische Leckereien und eine Olivenöl- 

Verkostung von Dietmar Lies und Hans-Harald Herbener.  

 

Einfach vorbeischauen.  

Kalhspera (Kalispera), Geia su (Jassu), Xairete (Cherete)  

zum Sommerfest bei westwaerts e.V.  

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen am Mittwoch, den 20. Juli 2011um 18 Uhr im Büro Longjaloux

 

 

Claudia Reismann. Meermale. // Christian Henkels. Surreale Momente.

Von nostalgischen Fotografien über abstrakte Kunst: unsere Ausstellungen lassen sich nicht festlegen. Lernen Sie auch unsere Kooperationspartner kennen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim kreativen Schauen. 

 

Wir freuen uns auf Künstler und Gäste am Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 18 Uhr im Büro Longjaloux. 

 

 

 

James Rogers Finissage. Westwaerts proudly presents...

... die Sagorskis! Mit einem englischen Abend in Wort und Ton zur Finissage der Ausstellung James Rogers, Artworks. Durch die musikalischen und erzählenden Darbietungen der Sargorskis werden Ihnen ungeahnte Seiten der großbritannischen Seele offenbart. Genießen Sie dazu einen landestypischen Imbiss. We are sure, you will be amused.  

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen am Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 18 Uhr. 

 

 

James Rogers

Welches Medium James Rogers auch wählt, seine Malerei, seine Fotos und Installationen zeigen immer eine sehr persönliche Sicht auf die Dinge. Im Mittelpunkt steht das narrative Moment, denn hinter den Kunstwerken steckt meist eine erlebte Geschichte. 

 

Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 11. November 2009 um 18 Uhr in den Räumen des Büro Longjaloux statt. Während der Eröffnung ist der Künstler anwesend. Die Ausstellung ist bis zum 27. Januar 2010 werktags von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0202-280 51 0. 

 

 

Menschen in der Varresbecker Straße - gestern und heute

Ausgehend von der Geschichte des Hauses Varresbecker Straße 14, in dem sich der Sitz des Vereins befindet, wurde in den vergangenen Monaten eine Ausstellung über Gebäude und Bewohner des unteren Teils der Varresbecker Straße erarbeitet und anlässlich der Veranstaltungsreihe „Wuppertal 24h live“ erstmals einer interessierten Öffentlichkeit gezeigt. 

 

Entstanden ist eine charmante Präsentation mit unerwarteten Einblicken in die Seele eines etwas in Vergessenheit geratenen Stadtteils, die ohne die großartige Unterstützung vieler Anwohner so nicht zustande gekommen wäre. 

 

Die Ausstellung ist noch bis Mittwoch, den 4. November 2009 nach telefonischer Voranmeldung zu den üblichen Bürozeiten zu besichtigen. 

 

Zu den Fotos der Austellungseröffnung 

 

 

Von Himmel und Erde.

Mit ihren Erd- und Meteoritenbildern zeigt Ulrike Arnold spezifische Farbigkeiten der fünf Kontinente und des Universums. Die von ihr an Ort und Stelle gewonnenen Erden – mit Bindemitteln wie Öl, Wachs oder Harz auf die Leinwand gebracht – werden zum Porträt der jeweiligen Landschaft. Die verwendeten Meteoritenpartikel stammen von Astroiden und Kometen, ein Sternenstaub teilweise älter als die Erde. 

 

Vom 25. März bis 24. April 2009 Varresbecker Straße 14, 42115 Wuppertal 

Die Ausstellung ist werktags von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen, um Voranmeldung wird gebeten unter 0202-280 51 0.  

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, den 25. März 2009 um 18.00 Während der Ausstellungseröffnung ist die Künstlerin anwesend. 

 

Zu den Fotos der Ausstellungseröffnung. 

Von Himmel und Erde. Texte und Zitate.

Recherche und Auswahl von Kerstin Beulke und Petra aus dem Siepen 

 

Wir möchten Sie / Euch alle herzlich zu einer neuen Veranstaltung von westwaerts begrüßen, dem Kulturverein hier im Büro Longjaloux.  

 

Gegründet wurde der Verein von Dirk Longjaloux, Ute Begemann, mir - Petra aus dem Siepen - und vier weiteren Kulturinteressierten. Inzwischen gibt es schon einige Mitglieder, die wir heute besonders gern begrüßen. 

 

Für diese Ausstellung hat uns die in Düsseldorf und Arizona lebende Malerin Ulrike Arnold zahlreiche Exponate zur Verfügung gestellt. Auch dafür - liebe Ulrike - ganz herzlichen Dank. 

 

Titel der Ausstellung ist »Von Himmel und Erde.« 

Und da der Himmel oben steht, fangen wir mit ihm an. 

 

Vortrag von Dirk Longjaloux: »Was vom Himmel kommt.« 

»Vieles wurde einer strengeren und sorgfältigeren Kritik unterworfen: besonders die, für das Ganze des rätselhaften Phänomens so wichtige Erörterung der Radiation, d. h. der Lage der Ausgangspunkte in den wiederkehrenden Epochen der Sternschnuppenschwärme. ... 

 

Die Fortschritte in dem Studium der Feuermeteore werden um so schneller sein, als man unparteiisch Tatsachen von Meinungen trennt, die Einzelheiten prüft: aber nicht als ungewiss und schlecht beobachtet alles verwirft, was man jetzt noch nicht zu erklären weiß. ... Ich habe schon früher darauf hingewiesen, dass wir im Ganzen mit den Welträumen und dem, was sie erfüllt, nur in Verkehr stehen durch licht- und wärmeerregende Schwingungen; wie durch die geheimnisvollen Anziehungskräfte, welche ferne Massen (Weltkörper) nach der Quantität ihrer Körperteilchen auf unseren Erdball, dessen Ozeane und Luftumhüllung ausüben. Die Lichtschwingung, welche von dem kleinsten teleskopischen Fixsterne ... ausgeht und für unser Auge empfänglich ist, bringt uns ... ein Zeugniss von dem ältesten Dasein der Materie. 

Wenn auch die Licht-Eindrücke, welche Sternschnuppenströme, aerolithen-schleudernde Feuerkugeln oder ähnliche Feuermeteore geben, ganz verschiedener Natur sein mögen: wenn sie sich auch erst entzünden, indem sie in die Erd-Atmosphäre gelangen; so bietet doch der fallende Aerolith das einzige Schauspiel einer materiellen Berührung von etwas dar, das unserem Planeten fremd ist.  

 

Wir erstaunen, »metallische und erdige Massen, welche der Außenwelt, den himmlischen Räumen angehören, betasten, wiegen, chemisch zersetzen zu können«; in ihnen heimische Mineralien zu finden, die es wahrscheinlich machen, wie dies schon Newton vermutete, dass Stoffe, welche zu einer Gruppe von Weltkörpern, zu einem Planetensystem gehören, großenteils dieselben sind.« 

(aus Alexander v. Humboldt, Kosmos) 

 

Was ist ein Meteorit? 

»Ein Körper außerirdischen Ursprungs, der in die Erdatmosphäre eindringt und dort ganz oder zum Teil verdampft und die als Meteor - romantischer gesagt als Sternschnuppe, bei der man sich etwas wünschen kann - bezeichnete Leuchterscheinung verursacht. Meteorite im engeren Sinn sind die zur Erdoberfläche fallenden Reststücke, im weiteren Sinn alle Kleinkörper, die sich durch das Sonnensystem bewegen. Die Leuchtspur eines Meteoriten kann in 330 km Höhe beginnen und in wenigen Kilometern Höhe enden, wo größere Meteorite mitunter explosionsartig zerspringen und dann einen Meteoritenschauer verursachen. Gelangt ein Meteorit auf die Erde, so entsteht durch den Aufschlag ein Meteoritenkrater. 

 

Obwohl ständig ein wahrer Meteoritenschauer auf die Erde niederprasselt, geht die Sache meist glimpflich ab. So zerbarst am 26. April 1803 ein Meteorit in zahlreiche Splitter und kam als Schauer über L'Aigle in Frankreich nieder. In einem Gebiet von 48 qkm wurden 2.000 bis 3.000 Brocken gesammelt, der schwerste wog 9 kg. 

 

»Bei heiterm Himmel zeigte sich am 26. April ein Gewölk, aus dem unter anhaltendem Donnern und einem Gekrach wie beim Abfeuern von Geschütz ein fürchterlicher Gesteinsregen herabstürzte, der bis auf 15 französiche Meilen im Halbmesser die Spuren seiner Wirkung verbreitete.« 

 

Manchmal, wenn auch sehr selten, kommt es ganz dick: Der »Meteor Crater« in Arizona, 1891 entdeckt und einer der berühmtesten der Welt, hat einen Durchmesser von 1.200 m und ist 170 m tief. Den soll vor etwa 20.000 Jahren ein Meteorit mit einem Durchmesser von 25 m und einer Masse von 65.000 Tonnen geschlagen haben.« 

Wie mir die Meteoriten zufielen.  

(aus Der Jugendbrockhaus, 5. aktualisierte Auflage) 

 

Ulrike Arnold erzählt: 

»Als das Institut für Astrogeologie, das USGS in Flagstaff, Arizona, im September 2002 den 30. Geburtstag der Apollo-Mission feierte, gelang es mir, dabei zu sein. Am darauf folgenden Tag stieg man zu einem »fieldtrip« in den nahe gelegenen riesigen »Meteor Crater« hinab. Dorthin, wo die Astronauten ihre Übungen für's All machten. Ein zufällig neben mir gehender Amerikaner mit großen Cowboyhut sprach mich an: »Are you in the Mars-Project?« Ich antwortete, dass ich kein Wissenschaftler, sondern Malerin sei und mit Erden auf den fünf Kontinenten male. 

 

Fast stürzten wir beide ab, denn wie vom Meteoritenschlag gerührt rief er: »Ich bin Meteoritensammler! Überall auf der Welt! Ich durchtrenne und säge im Labor feine Scheiben von Meteoriten und diagnostiziere das Alter, die Zusammensetzung der Metalle und die Herkunft des Materials.« Dabei fielen natürlich Späne ab, ob ich daran interessiert sei? ... Metalle, Nickel, Eisen ... all diese Worte flogen mir wie Kometen um die Ohren ... 

Eine neue Dimension zum All, zum Kosmos! Himmel und Erde? 

Wie ein Sterntaler im großen Meteoritenkrater fiel mir der Sternenstaub zu.« 

 

In ihren jüngsten Werken verarbeitet Ulrike Arnold Meteoritenpartikel, wie z. B. Nickel, Eisen und Steinchondren. Diese auf vier Kontinenten gefundenen, wertvollen Ursubstanzen, die sie einem zufälligen Treffen mit dem Meteoritenforscher Marvin Killgore verdankt, stammen von Astroiden und Kometen. Der verarbeitete Sternenstaub zeugt von der Frühzeit des Universums und ist teilweise älter als unsere Erde. 

 

Vortrag von Petra aus dem Siepen: »Von der Erde« 

»Indess, es gibt nur Wenige, die ein Empfinden haben für die Wirklichkeit des Realen.« (Goethe) 

 

Ulrike Arnold gehört zu diesen Wenigen. Sie lässt das Reale auf sich wirken. Setzt die älteste Erfahrung des Menschen um in eine Kunstform. Seine Erfahrung der Erde. Für die Künstlerin ist dies eine Er-Fahrung im Sinne des Wortes, denn bereits der Weg zu den Orten, an denen sie Erden für ihre Bilder sammelt, an denen sie meist auch arbeitet, gehört bereits zum Werk. 

 

»Sie malt auf fünf Kontinenten an ausgesuchten Plätzen mit am Ort abgegrabenen Erden, Mineralien und Steinen und spürt in ihren abstrakt-lyrischen Landschaftsporträts der Komplexität und der Besonderheit von bestimmten Landschaften und magischen Stätten intuitiv nach. Strukturen, Formen und Farben bilden einen Mikrokosmos, der auf die natürliche Größe, Erhabenheit, aber auch Vergänglichkeit von entlegenen und exponierten irdischen Flecken verweist.« wie Sven Arnold auf der website von Ulrike Arnold schreibt. 

 

Für Ulrike Arnold ist Erde in der altsprachlichen Bedeutung gleich »ard«, dem Aufenthalt, der Wohnung. Sie lebt dort, wo ihre Bilder entstehen: in Erdhöhlen, in einfachen Hütten. Mitten in der Landschaft. Sie wählt bewusst das Alleinsein, die Konzentration in der Reduktion. Sie setzt sich aus. Sie lässt zu. 

 

»Am ersten Abend bin ich also im Sand eingeschlafen, tausend Meilen von jeder bewohnten Gegend entfernt. Ich war viel verlassener, als ein Schiffbrüchiger auf einem Floß mitten im Ozean.«, beschreibt Saint-Exupéry dieses Gefühl in »Der kleine Prinz«. 

 

Aus diesem »Auf-sich-selbst-geworfen-Sein«, aus der Faszination durch den »genius loci« entsteht eine große innere Kraft, eine Einheit aus Denken, Fühlen und Handeln, die sich in der nahezu archetypischen Unmittelbarkeit ihrer Bilder ausdrückt.  

Ulrike Arnold ist geerdet. 

 

Wie in Harald Szeemanns »Museum der Obsessionen« sind auch hier die vier Elemente - Feuer, Wasser, Erde, Luft - die Grundpfeiler der künstlerischen Tätigkeit und des Lebens. 

 

»Das Thema meiner Bilder ist die Erde«, sagt Ulrike Arnold.  

In der griechischen Mythologie »Gaia«, die als erstes Wesen dem Urchaos entsprang. Aus ihr wurden der Himmel, das Meer und die Gebirge. Im Keltischen »Frau Holle«, die als »große Mutter« über Leben und Tod wacht, bis hin zum christlichen Schöpfungsmythos und zum Aschermittwoch »Mensch, gedenke, dass du aus Staub bist ..« 

 

»Erde ist Urmaterial, Energieträger, Erde bedeutet Anfang und Ende.« (Ulrike Arnold) 

 

Hier in der Ausstellung wird für jedes Exponat der Ort bezeichnet, an dem das Bild entstanden ist und die Erde, aus der es geschaffen wurde. 

 

»Mich fasziniert,« - beschreibt die Künstlerin ihre Arbeit - »wie die Erde in den verschiedenen Landschafts- und Gesteinsformen ganz unterschiedliche Material- und Farbqualitäten annimmt, wie sie vielfältige Geschichten über die Entstehung der Welt erzählt, von Bedingungen, unter denen die Menschen in den verschiedenen Erdteilen leben, auch vom Zusammenspiel von Klima- und Vegetationszonen. Die Qualität der Erde bestimmt den Charakter der Landschaft. Sie ist mitbestimmend für die Architektur, die die Menschen in den jeweiligen Landschaften errichten.« 

 

Auf Ihrem Rundgang werden Sie ein feuriges Rot aus dem Bryce Canyon in Utah sehen, leuchtend gelbe Arbeiten aus Bisbee in Arizona, versetzt mit blauem Azurit und grünem Malachit. Mehrere Bilder mit dem schwarzen Vulkansand aus Flagstaff, ebenfalls in Arizona, und silbrig schimmernde Arbeiten mit Sternenstaub.  

 

In nur einem Bild - mit Rheinsand und Meteoritenerde gemalt - zeigt sich die Verbindung von Himmel und Erde.